FOTOS UND GESCHICHTEN

Helfertreffen am 6. Februar
Trotz Eiseskälte haben heute 20 Ehrenamtliche dem Vortrag von Ina zum Thema Basale Stimulation gelauscht. Gelauscht und auch praktisch ausprobiert, wie sich Empfindungen bei Bewegungsunfähigkeit ändern, wie man mit Berührungen stimuliert und welche Wunder eine einfache Handmassage wirkt.
















 


Weihnachtsfeier am 16. Dezember
In diesem Jahr ohne Schneechaos haben wir uns am Freitagnachmittag zu einer gemütlichen Weihnachtsfeier im Hospiz- und Palliativdienst Erzgebirge zusammengefunden. Danke an alle, die vorbereitet, gekocht und gebacken haben.
 

Wir bedanken uns für die Spende!
Die Erlöse aus dem Glühweinverkauf anlässlich des alljährlichen Weihnachtsmarktes am 1. Advent im Gartenmarkt Jehmlich in Olbernhau wurde für einen guten
Zweck gespendet. Herr Dr. Jehmlich überreichte dem Hospiz- und Palliativdienst Erzgebirge e.V. eine Spende in Höhe von 500 Euro. Wir möchten uns dafür ganz herzlich im Namen des ganzen Teams bedanken.

17. Oktober 2011 - Helfertreffen zum Thema Lebensabschied in Kooperation mit der Sächsischen Krebsgesellschaft, Referentin Frau Mack, Diplom-Psychologin vom Klinikum St. Georg gGmbH, Haus Leben Leipzig






24. August 2011 - Eröffnung des neuen Büros in der Freiberger Straße 16 in Marienberg

Unser Dank an alle Gäste und Gratulanten!

15. August 2011 - Workshop für Trauerbegleitung zum Helfertreffen mit Michael Seidel als Referent


unser Referent und treue Seele des Vereins - Michael Seidel


unsere Jüngste (links)
und unser Ältester mit Ehefrau

Kurs für Kinderhospizbegleiter im August 2011 erfolgreich beendet

2. Juli 2011 - 5. Sächsischer Hospiz- und Palliativtag in Dresden

Das Grußwort der Staatsministerin Clauß, welches verlesen wurde, können Sie
hier lesen: >>>hier klicken

Dafür bedanken wir uns ganz herzlich bei dem Festredner der Veranstaltung, Heinz Eggert - Staatsminister a.D., der uns freundlicherweise seine ungekürzte Rede zur Verfügung gestellt hat. Lesen Sie hier die berührenden aber auch kritischen Worte, die Heinz Eggert, selbst Ehrenamtlicher Hospizbegleiter, für die Hospizarbeit in Sachsen gefunden hat.  >>>> Festrede von Heinz Eggert

 








6. Juni 2011 Helfertreffen im Hospiz- und Palliativdienst Erzgebirge e.V. - dieses mal keine Weiterbildung sondern ein kleines Dankeschön an die Ehrenamtlichen für ihre Arbeit.






   


Am 31. Mai 2011 war es endlich so weit. Die zum Kinderhospiztag 2010 entstandene Idee, ein integratives Kinderfest zum Kindertag zu veranstalten wurde nun Wirklichkeit. Gemeinsam mit den rund 180 Kindern der Schule für geistig behinderte Kinder und der im selben Haus behei-mateten Grundschule in Marienberg hatten wir einen tollen Tag. Einen ganz herzlichen Dank an alle fleißigen Helfen, Sponsoren und tatkräftigen Unterstützer. Nachfol-gend können Sie sich durch die Höhe-punkte des Tages klicken.

>>>> hier geht's zum Fotoalbum
>>>> hier der Fotostream des MEF


21./22. Mai 2011 Pflegemesse in Marienberg auf dem Marktplatz - mit einem Infostand war auch der Hospiz- und Palliativdienst Erzgebirge e.V. vertreten. " Es war wirklich ein guter Tag für uns. Wir hatten schöne Gespräche mit Interessenten, auch mit Menschen, die unsere Arbeit schätzen. Auch unsere Ehrenamtlichen hatten Spaß.", so unser Geschäftsführender Koordinator, Holger Beyer.


Es ist alles vorbereitet. Gislinde Steiger, Koordinatorin des ambulanten Kinderhospizdienstes freut sich auf die ersten Besucher unseres Standes.


20. Mai 2010 Exkursion in das Hospiz Erzgebirge mit einer Gruppe unserer Hospizbegleiter. Herzlichen Dank von hier aus an die Pflegedienstleiterin des Hauses für die nette Führung.


Am 3.5.2011 folgten ca. 40 Interessenten der Einladung unseres ambulanten Kinderhospizdienstes zur Vorführung des Films Oskar und die Dame in Rosa in das Moviecenter Marienberg. Nach der Begrüßung durch die Vereinsvorsitzende stellte Gislinde Steiger als Koordinatorin des ambulanten Kinderhospizdienstes die Arbeit der ehrenamtlichen Kinderhospizbegleiter vor.

„Die Dame in Rosa" (Michele Laroque) stolpert in einem Hospital im wahrsten Sinne über den schwer kranken 10-jährigen Oskar (Amir). Mit ihrer energischen Art bringt sie den ver­schlossenen Jungen zum Lachen. Fortan will Oskar nur noch mit ihr reden. Mit einem Trick erfüllt der Doktor (Max von Sydow) seinen großen Wunsch: Er engagiert Rose kurzerhand als Pizzalieferantin für die Klinik mit Sonderauftrag „Oskar". Täglich besucht sie nun den Jungen und zwischen beiden entwickelt sich eine tiefe Freundschaft. Um Oskar auf andere Gedanken zu bringen, schlägt sie ihm ein Spiel vor: Er soll sich vorstellen, dass er an jedem einzelnen Tag soviel erlebt wie andere in zehn Jahren. Dank Roses Hilfe erobert sich Oskar in den nächsten zwölf Tagen sein Leben zurück. Mit der gleichaltrigen Peggy Blue erlebt er die erste Liebe, er wird reifer und weise. Noch ahnt Rose nicht, in welchem Maße die Begegnung mit Oskar auch ihr eigenes Leben beeinflussen wird... 

UEric-Emmanuel Schmitt plädiert in OSKAR UND DIE DAME IN ROSA mit humorvoller Gelassenheit für Güte, Verständnis und Menschlichkeit. Sein anrührender Film ist eine tiefe Verneigung vor dem Leben. (aus dem Presseheft Kinowelt Filmverleih)

                 
Quelle:KINOWELT



Die Veranstaltung hat viele tief bewegt. Wir danken für die vielen anrührenden Reaktionen nach dieser Veranstaltung und hoffen, so die Arbeit für kranke Kinder wieder ein Stück weiter in die öffentliche Wahrnehmung zu bringen. 


Hospizbegleiterkurs ab Februar 2011 in Sayda


Helfertreffen im Februar in Marienberg


Der Grundkurs in Sayda wurde am 26.März 2011 abgeschlossen


wöchentliche Arbeitsbesprechung im Koordinatorenteam


Ein Weihnachtsgeschenk für Kinder

Unser Verein überraschte die Kinder der Förderschule für geistig Behinderte mit einem Kinobesuch und neuen Spielen für die Kinder - ein kleiner Vorgeschmack auf das große Kinderfest im nächsten Jahr! Im Bild unser Koordinator Holger Beyer bei der Überbringung der Weihnachtsgeschenke.


Weihnachtsfeier und Mitgliederversammlung 2010

Am 13.12.2010 fand unsere erste Mitgliederversammlung mit anschließender Weihnachtsfeier statt. Trotz Schneetreiben und Glatteis hatte sich ein großer Teil unserer Mitglieder und Ehrenarbeiter auf den Weg gemacht. Die Veranstaltung fand im Museum Bergmagazin in Marienberg statt. Hier ein paar Impressionen.








Karnevalsauftakt im Marienberger Rathaus - Schlüsselübergabe an den MCV

Der erste Beschluss der Narren zur Amtsübernahme im Marienberger Rathaus war zur tatkräftigen Unterstützung des ambulanten Kinderhospizdienstes im Hospiz- und Palliativdienst Erzgebirge e.V. die Ausgestaltung eines Kinderfestes. Die Wünsche für diesen Höhepunkt überreichten die Kinder der Förderschule für geistig Behinderte in Marienberg.











 
 


Frauen - Infobörse in der Stadthalle Marienberg am 22. Oktober 2010


Abschluss des Grundkurses für Hospizbegleiter in Olbernhau am 15.10.2010
 
















 


Tag der Kinderhospizarbeit am 25. September 2010
in der Baldauf Villa in Marienberg

Der Lions Club Marienberg / Olbernhau überreicht Spendenscheck für die Hospizarbeit



letzte Vorbereitungen....


Der Koordinator vom Tageskinderhospiz KinderLeben e.V. in Hamburg während seines Vortrags "Konzepte der Kinderhospizarbeit und wichtige Merkmmale guter Kinderhospizarbeit"






Herr Börner von der ARGE Mittleres Erzgebirge überbrachte ein Dankeschön für die Arbeit des Vereins

Der Hospiz- und Palliativdienst Erzgebirge e.V. lud am 25.9.2010 in die Marienberger Baldauf Villa zum Tag der Kinderhospizarbeit ein. Anliegen war, die drei Konzepte der Kinderhospizarbeit - ambulanter Kinderhospizdienst, Tageskinderhospiz und stationäres Kinderhospiz vorzustellen. Den Startschuss gaben die ehrenamtlichen Kinderhospizbegleiterinnen Evelyn Enger und Konstanze Obst mit ihrem kleinen Bühnenstück über die Arbeit in der ambulanten Kinderhospizarbeit. Die Vorsitzende des Vereins, Gabriele Rausch, betonte in ihrer Begrüßung  die gute Zusammenarbeit mit den in den jeweiligen angrenzenden Regionen zuständigen Kinderhospizdiensten in Chemnitz, Dresden und Bad Schlema. Alle haben sich einer qualifizierten Arbeit für lebensverkürzt erkrankte Kinder und ihren Angehörigen verschrieben. Im Anschluss folgte der Vortrag des eigens aus Hamburg angereisten Koordinators des in Deutschland und Europa einzigen Tageskinderhospizes KinderLeben e.V. Die Gäste waren gebannt von den Schilderungen des Hospizleiters, den langjährige Erfahrungen in der Intensivpflege einer Klinik eines Tages in die Kinderhospizarbeit führte. Die Gründung des Hospizes, Begegnungen und Begebenheiten mit Kindern und ihren Angehörigen, der täglichen Arbeit mit Medizinern, Pflegekräften und Ehrenamtlichen - da gab es viele Geschichten aber auch wichtige Anregungen und Erfahrungen, die eine gute Kinderhospizarbeit ausmachen zu berichten. Wie schon im Vortrag der Vorsitzenden aufgeführt, wurde hier besonders auch die Arbeit mit den "Schattenkindern" hervorgehoben. Als Schattenkinder werden die Geschwister der erkrankten Kinder bezeichnet, weil sie allzu oft bei aller Sorge um das kranke Kind einfach zu kurz kommen. Freunde bleiben weg, die Schulaufgaben werden vernachlässigt, die wichtigsten Bezugspersonen - die Eltern - haben weder Zeit noch Nerven für sie. Diese
Kinder bedürfen der ganz besonderen Zuwendung. Aber auch die Eltern brauchen Zeit zum Ausspannen, Zeit für sich. Dieses Thema kam im Dritten Teil, dem Film  über das stationäre Kinderhospiz in Syke besonders zum Ausdruck. Zeit zum Kraft tanken, um für sein Kind dann wieder ganz da zu sein. Dies geht, wenn man sein Kind in guter Betreuung in einem stationären Hospiz weiß. Im Film wurden Familien über einige Wochen begleitet.
Die Veranstaltung war Treffpunkt für Interessierte an der Hospizarbeit. So fanden sich für die nächste - inzwischen 5. Hospizbegleiterausbildung in diesem Jahr - wieder neue Bewerber. Ein weiterer Höhepunkt und eine große Überraschung war, als Herr Harald Ossmann vom Lions Club Marienberg / Olbernhau dem Verein für seine Arbeit einen Scheck in Höhe von 500 € überreichte. Dafür unseren ganz herzlichen Dank. Auch der Teamleiter des Arbeitgeberservice bei der ARGE Mittleres Erzgebirge, Daniel Börner, überbrachte ein Präsent als Anerkennung für die geleistete Arbeit. Auch bedanken möchten wir uns bei der Bäckerei Förster in Marienberg, die für unsere Veranstaltung den Kuchen sponserte. Die von der Buchhandlung "my Bookstore" in Marienberg  zur Verfügung gestellten Bücher, CDs und Spiele zum Thema Hospizarbeit waren begehrt bei den Gästen und wurden gern gekauft. Allen Mitwirkenden ganz herzlichen Dank! Die nächsten Höhepunkte wurden bereits zur Veranstaltung besprochen und werden noch in diesem Jahr ihren Auftakt nehmen und ins nächste Jahr wirken.
Gabriele Rausch und Dagmar Emmrich vom Vorstand sowie Holger Beyer als Koordinator für Kinderhospizarbeit haben in einer Schlussbetrachtung die Informationsveranstaltung über Kinderhospizarbeit im Erzgebirge als sehr erfolgreich gewertet. Bis Dezember soll ein weiterer Höhepunkt zum Thema Kinderhospiz im Erzgebirge stattfinden. Die Vorbereitungen haben bereits begonnen. Interessierte Gäste sind ganz herzlich willkommen, auch Mitwirkende begrüßen wir von Herzen.

Eröffnung des Demenznetzwerk des Erzgebirgskreises am 22. September in Aue


Hartmut Decker und Frank Reißmann bei der Eröffnung in Aue.
http://demenznetzwerk-erzgebirgskreis.de/


Tagebuch einer Pflege
Autorenlesung mit Karla Haubold, Olbernhau 

Eines Tages verschlechtert sich der Zustand der bereits erkrankten Mutter der Autorin stark. Die Gewissheit, dass die Mutter nun ein Pflegefall ist, warf die Frage auf, ob sie ins Pflegeheim gegeben werden müsste oder ob ein Familienangehöriger bereit und in der Lage dazu ist, die Pflege zu übernehmen. Karla Haubold entschied, die Mutter im eigenen Heim aufzunehmen und zu versorgen, musste sogleich ihre Tätigkeit als Lehrerin beenden und die gesamte Lebensführung umstellen. Während der Pflegezeit führte sie ein Tagebuch, mit dessen Veröffentlichung will sie anderen Mut machen, aber auch auf die dringend notwendige Anerkennung der Pflegenden in unserer Gesellschaft hinweisen.


Unterzeichnung des Kooperationsvertrages mit der
Sächsischen Krebsgesellschaft am 15. Juni 2010

Am 15. Juni unterzeichneten der Geschäftsführer der Sächsischen Krebsgesellschaft, Dr. Porzig, und die Vorsitzende des Hospiz- und Palliativdienstes Erzgebirge e.V., Gabriele Rausch, in Marienberg einen Kooperationsvertrag zur künftigen engen Zusammenarbeit beider Vereine. 


Abschluss des Grundkurses für ehrenamtliche Hospizhelfer am 15. Juni 2010


Spendenübergabe der Alfried Krupp von Bohlen
und Halbach-Stiftung


v.l.n.r Dagmar Emmrich, stv. Vorsitzende, Konrad Schumann, Geschäftsführender Koordinator und Elfriede Seidel, ehrenamtliche Hospizbegleiterin präsentieren das Schreiben der Krupp-Stiftung

Der Hospiz- und Palliativdienst Erzgebirge e.V. bedankt sich bei der Alfried Krupp von Bohlen
und Halbach-Stiftung für Spende

Am 14. April 2010 um 18 Uhr fand in den Räumen des Hospiz- und Palliativdienstes Erzgebirge e.V. am Goldkindstein 1 in Marienberg der monatliche „Offene Hospizabend“ zum Thema „Auch wenn nichts mehr zu machen ist, ist noch viel zu tun - Hilfsangebote bei der Pflege von Schwerkranken und Sterbenden“ statt.

Zu Beginn der Veranstaltung informierte die Vorsitzende über eine eingegangene Spende der
Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung. In dem anlässlich der Veranstaltung symbolisch geöffneten Brief der Alfried Krupp von Bohlen und Hallbach-Stiftung heißt es:
 

"Die Alfried Krupp von Bohlen und Hallbach-Stiftung hat entschieden, dem Hospiz- und Palliativdienst Erzgebirge e.V. einen Betrag bis zur Höhe von 5.000 € für den Aufbau eines ambulanten Hospiz- und Palliativdienstes mit angegliedertem Kinderhospizdienst zur Verfügung zu stellen. Die Fördermittel sind zweckgebunden als Zuschuss für die Ausstattung der Räumlichkeiten des Hospiz- und Palliativdienstes mit Mobilar und Bürotechnik". 

Die Krupp-Stiftung ist bemüht, zu einem stiftungsfreundlichen Klima in Deutschland beizutragen. Wir sind sehr geehrt und erfreut, dass uns im Rahmen unseres ambulanten Hospiz- und Palliativdienstes mit angegliedertem Kinderhospiz die Krupp-Stiftung unterstützt. 

Die 3 Mitglieder des Vorstands der Krupp-Stiftung sind Herr Prof. Dr. h.c. mult. Bertold Beitz (Vorsitzender) und Dr. Thomas Kempf sowie Dr. Ralf Nentwig. Ihnen danken wir besonders für die Spende. 

Die gemeinnützige Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung ist das Vermächtnis von Dr.-Ing. E. h. Alfried Krupp von Bohlen und Halbach, dem letzten persönlichen Inhaber der Firma Fried. Krupp. Testamentarisch legte er fest, „die Firma über eine Stiftung, die Ausdruck der dem Gemeinwohl verpflichteten Tradition des Hauses Krupp sein soll, in eine Kapital­gesellschaft umzuwandeln."

Mit seinem Tod am 30. Juli 1967 ging sein gesamtes Vermögen auf die von ihm errichtete Stiftung über, die ihre Tätigkeit am 1. Januar 1968 aufnahm. Dies wurde möglich durch den Erbverzicht seines einzigen Sohnes, Arndt von Bohlen und Halbach. Nach dem Willen ihres Stifters hat die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung insbesondere die Aufgabe, die ihr aus ihrer Unternehmensbeteiligung zufließenden Erträge ausschließlich und unmittelbar für gemeinnützige Zwecke zu verwenden.

Vorsitzender und geschäftsführendes Mitglied des Kuratoriums der Stiftung ist seit Beginn ihrer Tätigkeit Prof. Dr. h. c. mult. Berthold Beitz. Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung hält eine Beteiligung von 25,1 Prozent an der ThyssenKrupp AG. Mit ihren Erträgen fördert sie Projekte im In-und Ausland in fünf Satzungsbereichen:

- Wissenschaft in Forschung und Lehre

- Erziehungs- und Bildungswesen

- Gesundheitswesen

- Sport
- Literatur, Musik und bildende Kunst.


Bilder von unserem Kurs 2010 zum ehrenamtlichen Kinderhospizbegleiter








10. Februar 2010 - 20 Jahre Kinderhospizarbeit - Tag der offenen Tür



























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